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Georg Friese
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Bernhard Ludwig Georg Friesecite-ref-wendl-nder-1-0[1] (geboren 22. Januar 1855 in LĂŒchow;cite-ref-k-rschner-2-0[2] gestorben nach 1919)cite-ref-abh-10-10-1919-f-r-1920-3-0[3] war ein deutscher Maler und Grafiker,cite-ref-r-hartmann-4-0[4] KunstpĂ€dagoge und Zeichenlehrer. Er gilt als Erfinder des Zeichenblocks fĂŒr den Schulunterricht.cite-ref-niederbayerischer-schulanzeiger-5-0[5]cite-ref-joh-schl-bcke-6-0[6]

Contents

‱ Leben
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Leben

Georg Friese war Sohn eines im Wendland tĂ€tigen Lohgerbermeisters.cite-ref-sch-ler-von-7-0[7] Nach dem Besuch der PrĂ€parandenanstalt zu LĂŒchow und 1872 bis 1873 des Bezirksseminars zu LĂŒneburgcite-ref-k-ssler-8-0[8] erhielt er im Alter von 19 Jahren als „Schulamts-Candidat“ eine Anstellung als 2. Schullehrer im wendlĂ€ndischen BĂŒlitz,cite-ref-wendl-nder-1-1[1] bevor er sich noch ab demselben Jahr und bis 1877 am Evangelischen Seminar in Hannover fortbildete.cite-ref-archivdatenbank-gsta-spk-berlin-de-9-0[9] Anschließend arbeitete er bis Johannis 1878 als Lehrer an der evangelischen Gesamtschule und als Zeichenlehrer an der Mittelschule zu Witten an der Ruhr tĂ€tig war. Ebenfalls noch 1878 erhielt er eine Anstellung als Lehrer an einer der stĂ€dtischen BĂŒrgerschulen zu Hannover und besuchte parallel dazu,cite-ref-k-ssler-8-1[8] nachdem er sich erstmals zum 4. Oktober 1878, dann erneut zum Wintersemester 1881/82 und abermals fĂŒr 1883/84 an der Kunstgewerblichen Lehranstalt des Gewerbe-Vereins Hannover immatrikulierte fĂŒr die FĂ€cher allgemeine oder ausgewĂ€hlte Kunstgeschichte, Darstellende Geometrie, Aktzeichnen, Modellieren und Deutsche Renaissance.cite-ref-sch-ler-von-7-1[7] In diesem Zeitraum war er unter anderem SchĂŒler des hannoverschen Hofmalers Friedrich Kaulbach.cite-ref-k-ssler-8-2[8]

Im MĂ€rz 1880 wurde Friese – ebenso wie der Kunstmaler Ernst Jordan und die KĂŒnstler Louis Mauß, Heinrich Mittag und Wilhelm Sievers – als einer der fĂŒnf besten SchĂŒler mit dem Ehrenpreis ausgezeichnetcite-ref-bildungsabschluss-10-0[10] und zu Johannis desselben Jahres einen Anstellung als Zeichenlehrer an der Realschule Erster Ordnung.cite-ref-k-ssler-8-3[8]

Schon Mitte der 1880er Jahre hatte sich Friese einen Ruf als Maler von Aquarellen und Schöpfer von Federzeichnungen und Radierungen erworben.cite-ref-r-hartmann-4-1[4]

In den 1880er Jahren arbeitete er als Zeichenlehrer am Realgymnasium I und am Leibniz-Realgymnasium in Hannover und referierte als solcher fĂŒr die 11. hannoversche Provinzial-Lehrerversammlung am 4. Oktober 1883 in Leer in Ostfriesland ĂŒber „die heutigen Bestrebungen auf dem Gebiete des Zeichenunterrichts.“cite-ref-11[11] In Hannover gab er um 1885 in Zusammenarbeit mit der Helwingschen Verlagsbuchhandlung erstmals einen Zeichenblock fĂŒr den Gebrauch an Schulen heraus.cite-ref-niederbayerischer-schulanzeiger-5-1[5] Wohl als Erster ĂŒberhaupt fĂŒhrte er Zeichenblöcke ein, anfangs nur fĂŒr den an höheren Schulen zumeist nur als Wahlfach angebotenen Zeichenunterricht. Erst spĂ€ter wurde der Zeichenunterricht auch an Volksschulen ordentliches Lehrfach.cite-ref-joh-schl-bcke-6-1[6]

Frieses frĂŒhe Zeichenblöcke beinhalteten auf der Vorderseite zwei Holzschnitte ĂŒber „die richtige Handhaltung“, auf der Innenseite ĂŒber „die richtige Körperhaltung“ beim Zeichnen.cite-ref-niederbayerischer-schulanzeiger-5-2[5]

1890 grĂŒndete Friese in Hannover den Landesverein preußischer fĂŒr höhere Lehranstalten geprĂŒfter Zeichenlehrer.cite-ref-12[12]

Am 27. Mai 1890 wurde Friese auf der Hauptversammlung des Vereins deutscher Zeichenlehrer in Straßburg zum Redakteur der Zeitschrift des Vereins deutscher Zeichenlehrer gewĂ€hlt und hielt dort anschließend einen Vortrag â€žĂŒber die Behandlung des konstruktiven Zeichnens und der darstellenden Geometrie in den oberen Klassen des Realgmnasiums“, illustriert mit Beispielen seiner eigenen SchĂŒler am hannoverschen Realgymnasium I.cite-ref-13[13] Im Folgejahr 1891 gab der bayerische Stadtschulinspektor Andreas Böhngen in Anlehnung an Frieses Vorbild den von R. Oldenbourg in MĂŒnchen hergestellten „Prinzregenten-Zeichenblock“ fĂŒr Volks- und Mittelschulen heraus. In einer Rezension erhielt Böhngens Nachahmung von Frieses 6 Jahren Ă€lteren Zeichenblock allerdings beinahe einen Verriss.cite-ref-niederbayerischer-schulanzeiger-5-3[5]

1892 erhielt Friese vom Kaiserlichen Patentamt erstmals einen Gebrauchsmuster-Schutz fĂŒr seinen „Zeichenblock mit halb eingeschnittenen Randlinien.“cite-ref-14[14] Um 1895 hatte Friese, seinerzeit mit Wohnsitz in der Bel Etage im Haus Wolfstraße 20,cite-ref-k-rschner-2-1[2] bereits 36 verschiedene Zeichenblöcke fĂŒr unterschiedliche BedĂŒrfnisse herausgegeben.cite-ref-15[15] Unter diesen offerierte Friese, dem mittlerweile „die fachmĂ€nnische Oberleitung“ ĂŒber die hannoversche Kunstgewerbeschule ĂŒbertragen worden war – 14 verschiedene aus „Handpapier“, rau oder glatt, weiß oder farbig sowie – „von besonderer Feinheit in Korn und Farbe“ – die BĂŒttenpapiere, das sogenannte „Ingrespapier“ fĂŒr Kreide- oder Kohlezeichnungen.cite-ref-16[16]

1893 fungierte Friese als Vorsitzender des Landesvereins preußischer fĂŒr höhere Lehranstalten geprĂŒfter Zeichenlehrer und richtete als solcher eine Petition an das Preußische Herrenhaus zur staatlichen Besserstellung von Zeichenlehrern „[...] wegen Verleihung eines angemessenen officiellen Titels an solche [...]“cite-ref-17[17]

Ende der 1890er Jahre bot Friese – wieder in Zusammenarbeit mit der Helwingschen Buchhandlung – neben verbesserten Zeichenblöcken und dem von ihm erfundenen „Euklid“-Zeichenwinkel mit Greifleiste seine ebenfalls DRGM-geschĂŒtzte verstellbare Reißschiene „Archimedes“.cite-ref-18[18]

Von 1904 bis 1909 redigierte Georg Friese das Jahrbuch fĂŒr den Zeichen- und Kunstunterricht;cite-ref-19[19] dessen mehr als 700 Seiten umfassender dritter Band mit kĂŒnstlerischen Illustrationen als Lehrbuch und beispielsweise in Frankreich als „das goldene Buch des Zeichenunterrichts“, als „Le livre d'or de l'enseignement du dessin“ gewĂŒrdigt wurde.cite-ref-20[20]

Unterdessen hatte Friese zum 1. Dezember 1906 erneut ein Patent angemeldet, diesmal fĂŒr einen „Staffeleizeichentisch fĂŒr Schulzwecke“.cite-ref-21[21]

1909 hielt Friese auf der Hauptversammlung des Preußischen Landesvereins fĂŒr Höhere Schulen geprĂŒfter Zeichenlehrer in Stettin einen vielgliedrigen Vortrag „Über die Ausbildung der Zeichenlehrer“ und deren persönliche Anforderungen.cite-ref-22[22]

Zum 1. September 1910 lobten Friese und die Helwingsche Verlagsbuchhandlung einen Wettbewerb aus „zur Erlangung kĂŒnstlerischer Umschlagzeichnungen Frieses Zeichenblock fĂŒr ihren in 50 Ausgaben erscheinenden ‚Frieses Zeichenblock‘“; die ersten vier Preise beinhalteten 400, 300 und 100 Mark.cite-ref-23[23]

1912 referierte der unterdessen zum Professor ernannte Friese,cite-ref-4-int-kongress-24-0[24] mittlerweile mit Wohnsitz im Parterre des Hauses Bödekerstraße 32,cite-ref-25[25] auf dem Vierten Internationalen Kongress fĂŒr Kunstunterricht, Zeichnen und angewandte Kunst in Dresden als Vorsitzender der Abteilung A des deutschen Ausschusses.cite-ref-4-int-kongress-24-1[24]

Friese, der zuletzt 1919 in der Ferdinand-Wallbrecht-Straße 11 wohnte,cite-ref-abh-10-10-1919-f-r-1920-3-1[3] hinterließ seine Ehefrau Marie, die 1920 als Witwe in dem zuvor gemeinsam bewohnten Haus lebte.cite-ref-26[26]

Schriften (Auswahl)

‱ Methodiker des Zeichenunterrichtes in Einzeldarstellungen

‱ Bd. 1, Zeichenlehrer der Neuzeit, Heft 1: Fedor Flinzer, Sonderdruck aus der Zeitschrift des Vereins deutscher Zeichenlehrer. Stadt, 17. Jhrg. von 1890, Hannover: Meyer, 1890

‱ VorschlĂ€ge und WĂŒnsche des Landesvereines preussischer fĂŒr höhere Lehranstalten geprĂŒfter Zeichenlehrer fĂŒr eine neu zu erlassende PrĂŒfungsordnung fĂŒr Zeichenlehrer an höheren Lehranstalten. (Genehmigt vom Verein durch die Abstimmung vom 21.-27. Dezember 1894), hrsg. vom Landesverein Preußischer, fĂŒr Höhere Lehranstalten geprĂŒfter Zeichenlehrer, Hannover: Druck von Carl KĂŒster, [1895]; Digitalisat
‱ G. Knebel, Georg Friese: Die zukĂŒnftige Stellung des Zeichen-Unterrichts in den höheren Lehranstalten, Hannover: Helwing, 1900
‱ Die Technik des Zeichenunterrichts, Hannover: Helwingsche Verlagsbuchhandlung, 1907

als Herausgeber:

‱ Festschrift zur 36. Hauptversammlung des Vereins deutscher Zeichenlehrer und des Vereins deutscher geprĂŒfter Zeichen-Lehrerinnen. Hannover vom 5.-8. Juni 1911, Hannover: Scherrer, 1911

Übersetzungen:

‱ Louis GuĂ©bin: Der Zeichenunterricht in den Schulen Frankreichs / von L. GuĂ©bin, inspecteur principal de l'enseignement du dessin pour les Ă©coles de la ville de Paris. Deutsch von Georg Friese, Sonderdruck aus Jahrbuch fĂŒr den Zeichen- und Kunstunterricht, Bd. 3, Hannover: Helwingsche Verlagsbuchhandlung, 1907; Digitalisat
‱ Der Zeichenunterricht in Belgien, von Ed.L. de Taeye, Jean de BosschĂšre. Deutsch von Georg Friese, Sonderdruck aus dem Jahrbuch fĂŒr den Zeichen- und Kunstunterricht, Bd. 3, Hannover: Helwing, 1907

Literatur

zu Frieses erstem Zeichenblock:

‱ Frieses Zeichenblock, in: Schulanzeiger fĂŒr Niederbayern, 1. Jahrgang (1885/86), Heft 17, S. 263–271; Heft 19, S. 296–300; (Google-Books).

Archivalien

Archivalien von und ĂŒber Georg Friese finden sich beispielsweise

‱ im NiedersĂ€chsischen Landesarchiv (Abteilung Hannover), Untergliederung NiedersĂ€chsisches Landesmuseum Hannover: Verzeichnung unter dem Titel AuskĂŒnfte und Gutachten (alphabetisch nach Korrespondenzpartnern) fĂŒr die Laufzeit 1967 bis 1968; darin: „VermĂ€chtnis der Werke des Malers Georg Friese“cite-ref-27[27]
‱ im Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, Abteilung „I. HA Rep. 76 Seminare / Preußische Lehrerbildungsanstalten / 097 Hannover (Han.), Evangelisches Seminar / 097.01 Ev. Seminar Hannover“, darin: I. HA Rep. 76 Seminare, Nr. 5257 Personalien des SchĂŒlers Georg Friese fĂŒr die Laufzeit von 1874 bis 1877cite-ref-archivdatenbank-gsta-spk-berlin-de-9-1[9]

Weblinks

Commons

: Georg Friese

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

cite-note-wendl-nder-11. ↑ Amtsblatt fĂŒr Hannover. Königreich Preußen, Jahrgang 1874 (3. Ausgabe vom 16. Januar 1874), Hannover, gedruckt bei W. JĂŒrgens, 1875, S. 24; Google-Books
cite-note-k-rschner-22. ↑ Deutscher Literatur-Kalender auf das Jahr 1894, 16. Jahrgang, Stuttgart: G. J. Göschensche Verlagsbuchhandlung, [1894], Sp. 326.
cite-note-abh-10-10-1919-f-r-1920-33. ↑ Adressbuch. Stadt- und GeschĂ€fts-Handbuch von Hannover Linden, Abteilung III: Alphabetisches Verzeichnis der Einwohner und Handelsfirmen. Redaktionsschluss 10. Oktober 1919, S. 157; Digitalisat
cite-note-r-hartmann-44. ↑ R. Hartmann: Geschichte Hannovers von den Ă€ltesten Zeiten bis in die Gegenwart. Mit besonderer RĂŒcksichtnahme auf die Entwicklung der Residenzstadt Hannover. 2. sehr erweiterte Auflage. : Verlag Ernst Kniep, Hannover 1886, S. 997.
cite-note-niederbayerischer-schulanzeiger-55. ↑ Zeichenblock zum Gebrauche beim Zeichenunterrichte in Volks- und Mittelschulen, in: Schulanzeiger fĂŒr Niederbayern, 7. Jahrgang (1891/92), S. 90–91; Google-Books
cite-note-joh-schl-bcke-66. ↑ o. V.: Johannes Schlöbcke. Zeichenblöcke aus Hannover, in: Das Buch der alten Firmen der Stadt Hannover 1954, unter textlicher und redaktioneller Mitarbeit von Heinz Lauenroth (Direktor vom StĂ€dtischen Presseamt), Ewald Brix (IHK Hannover), Herbert Mundhenke (stĂ€dt. Archivrat) und der Handwerkskammer Hannover, Adolf Sponholtz Verlag, Hannover 1954, S. 109.
cite-note-sch-ler-von-77. ↑ Matrikel 7161, in Herbert Mundhenke (Bearb.): Die Matrikel der Höheren Gewerbeschule, der Polytechnischen Schule und der Technischen Hochschule zu Hannover ( = Veröffentlichungen der Historischen Kommission fĂŒr Niedersachsen und Bremen, Bd. 9), Band 1: 1831–1881. Verlag August Lax, Hildesheim 1988, S. 261.
cite-note-k-ssler-88. ↑ Franz Kössler: Friese, Georg, in ders.: Personenlexikon von Lehrern des 19. Jahrhunderts. Berufsbiographien aus Schul-Jahresberichten und Schulprogrammen 1825 - 1918 mit Veröffentlichungsverzeichnissen Band: Faber - Funge, Vorabdruck (Preprint) zum Stand vom 18. Dezember 2007, UniversitĂ€tsbibliothek Gießen, Giessener Elektronische Bibliothek; Digitalisat
cite-note-archivdatenbank-gsta-spk-berlin-de-99. ↑ Angaben der Archivdatenbank
cite-note-bildungsabschluss-1010. ↑ K.: Die kunstgewerbliche Lehranstalt des Gewerbe-Vereins fĂŒr Hannover, in: Hannoversches Wochenblatt fĂŒr Handel und Gewerbe. Mittheilung des Gewerbe-Vereins fĂŒr Hannover und Organ der Hannoverschen Handelskammern, Jahrgang 1880, Hannover: Verlag von Schmorl & von Seefeld, 1881, Sp. 305ff.; hier: Sp. 308; Google-Books
cite-note-1111. ↑ Johannes TrĂŒper: Über einige fundamentale GrundsĂ€tze im Zeichenunterricht unter besonderem Hinblick auf den Lehrstoff, vom Standpunkte des erziehenden Unterrichts, in Friedrich Wilhelm Dörpfeld (Red.): Evangelisches Schulblatt und Deutsche Schulzeitung, Bd. 28 (1884), S. 209ff.; hier: Anmerkung S. 212; Google-Books
cite-note-1212. ↑ Wilhelm Rein (Hrsg.): Lehrervereine und Lehrerversammlungen fĂŒr Höhere Schulen, in ders.: EncyklopĂ€disches Handbuch der PĂ€dagogik, Bd. 4, Langensalza: Verlag von Hermann Bayer & Söhne, Herzoglich SĂ€chsischer HofbuchhĂ€ndler, 1897, S. 420ff.; hier: S. 433; Google-Books
cite-note-1313. ↑ XVII Hauptversammlung des Vereins deutscher Zeichenlehrer in Straßburg im Elsaß in Gerd Lober (Red.): Bayerische Lehrerzeitung. Eigentum des Bayerischen Lehrervereins, 24. Jahrgang (1890), S. 312; Google-Books
cite-note-1414. ↑ VerlĂ€ngerung der Schutzfrist, in: Patentblatt. Bekanntmachungen auf Grund des Patentgesetzes und des Gesetzes betreffend den Schutz von Gebrauchsmustern, hrsg. vom Kaiserlichen Patentamt, 19. Jahrgang (1895), Berlin: Carl Heymanns Verlag, 1895, S. 456; Google-Books
cite-note-1515. ↑ Ferdinand Avenarius (Hrsg.): Der Kunstwart ĂŒber alle Gebiete des Schönen, neunter Jahrgang (Oktober 1895 bis September 1896), S. 257; Google-Books
cite-note-1616. ↑ Leopold Gmelin (Red.): Neue Zeichenblöcke, in: Zeitschrift des Bayerischen Kunstgewerbe-Vereins in MĂŒnchen. Monatshefte fĂŒr die gesammte dekorative Kunst. VerkĂŒndungsblatt des Verbandes deutscher Kunstgewerbe-Vereine, hrsg. vom Bayerischen Kunstgewerbe-Verein, Jahrgang 1897, MĂŒnchen: Druck und Verlag von R. Oldenbourg, [1898], S. 61; Vorschau ĂŒber Google-BĂŒcher
cite-note-1717. ↑ Zeichenunterricht und Stellung der Zeichenlehrer an den höheren Lehranstalten, in: Centralblatt fĂŒr die gesammte Unterrichts-Verwaltung in Preußen, Jahrgang 1894, S. 412–415; Google-Books
cite-note-1818. ↑ Wilhelm Heinrich Uhland (Hrsg.): Friese's verstellbare Reisschiene „Archimedes“, in ders.: Verkehrszeitung und Industrielle Rundschau. In Verbindung mit dem „Praktischen Maschinen-Constructeur“ und mit der „Technischen Rundschau“ (Uhland's Wochenschrift fĂŒr Industrie und Technik), 12. Jahrgang (1898), S. 294; Google-Books
cite-note-1919. ↑ Angaben ĂŒber den Karlsruher Virtuellen Katalog
cite-note-2020. ↑ Friedrich Meumann: Lehrbuch fĂŒr den Zeichen- und Kunstunterricht ..., in: Zeitschrift fĂŒr Experimentelle PĂ€dagogik. Psychologische und pathologische Kinderforschung, Bd. 6 (1908), Leipzig: Bureau des „Praktischen Maschinen-Constructeur“, 1908, S. 95ff.; Vorschau ĂŒber Google-BĂŒcher
cite-note-2121. ↑ AuszĂŒge aus den Patentschriften, Band 29 (1908), S. 1209; Vorschau ĂŒber Google-BĂŒcher
cite-note-2222. ↑ Heinrich Scherer: PĂ€dagogischer Jahresbericht, Jahrgang 1908, Leipzig: Friedrich Brandstetter, 1909, S. 491; Vorschau ĂŒber Google-BĂŒcher
cite-note-2323. ↑ Die Kunst fĂŒr alle, Bd. 25 (1910), S. 455; Vorschau ĂŒber Google-BĂŒcher
cite-note-4-int-kongress-2424. ↑ Vierter Internationaler Kongress fĂŒr Kunstunterricht, Zeichnen und angewandte Kunst Dresden 1912 // Vorbericht, Dresden 1912, S. 123; Vorschau ĂŒber Google-BĂŒcher
cite-note-2525. ↑ Adreßbuch. Stadt- und GeschĂ€ftshandbuch der Königlichen Haupt- und Residenzstadt Hannover, der Stadt Linden sowie der Ortschaft Ricklingen und der Kolonie Leinhausen, Abteilung 3: Alphabetisches Verzeichniß der Einwohner und Handelsfirmen, Hannover: Druck und Verlag von Georg Pokrantz, 1912, S. 149; online-Digitalisat der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek – NiedersĂ€chsische Landesbibliothek ĂŒber den DFG-Viewer der Deutschen Forschungsgemeinschaft
cite-note-2626. ↑ Digitalisat des Adressbuches von 1920 zum Redaktionsschluss 31. Oktober 1920
cite-note-2727. ↑ Angaben ĂŒber das Archivinformationssystem Arcinsys Niedersachsen Bremen